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Maria-Isabelle Forghieri

Meine Art, das Leben zu bestreiten, beschreibe ich als mutig und neugierig. Ich interessiere mich innig für die Welt, das Menschsein und seine Mysterien, und so wage ich es, immer wieder Neues auszuprobieren und zu entdecken. Ausdruck davon zu geben, ist meine Leidenschaft.

Meine eigenen Prägungen, welche durch meine Ursprungsfamilie und mein Umfeld entstanden sind, führten dazu, dass ich zu einem achtsameren und bewussteren Sein im Leben (zurück-)finden wollte. Freier Tanz, Spiritualität und die Natur helfen mir dabei täglich, meine eigene Mitte immer wieder zu finden, mich zu erden und mich zugleich mit dem grossen Ganzen zu verbinden.

Mein vielseitiges Interesse zeigt sich auch in meiner beruflichen Laufbahn. Ich bin gelernte Kauffrau, dipl. Spielgruppenleiterin, Nanny, Museumsführerin auf Schloss Lenzburg sowie exotische Tänzerin.

2025 wurde ich Mutter meines wunderbaren Kindes. Gemeinsam mit meinem Partner leben wir im Kanton Luzern. ​Ich bin im Jahr 1997 geboren - Zwillinge in der Sonne, Wassermann, im Aszendenten und Fische im Mond.

 

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Mein Konzept und Vision

Meine Arbeit zeichnet sich daher durch drei Grundbausteine aus:
Freier Tanz, die Lehre der Chakras,  und Rituale

 

Nach 9 Jahren Ballettunterricht sowie anderen Tanzkursen in verschiedenen Stilrichtungen (Hip-Hop, Lindy Hop und Bachata), gibt mir kein anderer Tanzstil das, was mir Freier Tanz gibt:  Authentizität. Ausdruck. Freiheit. Und so sollst auch du die Freiheit haben, so zu tanzen, wie du willst. Auf deine Art, in deinem Tempo; und das ohne Druck. Lange, komplizierte Choreographien wirst du hier also nicht antreffen, und es geht nicht um Ästhetik. Freude, statt Perfektionismus!

Durch die Chakra-Arbeit versuchen wir gemeinsam die Energie deiner Chakras zum optimalen Fluss zu bringen, sodass mehr Lebensfreude und inneren Frieden im Leben entsteht.  Die Chakras geben einen unglaublich tiefen Aufschluss über den Körper, Geist und Seele, und das auf verschiedenen Ebenen. Dir dafür die richtigen Inputs und Impulse zu geben, ist meine Aufgabe als Guide. Gezielte Bewegungen, Yoga, Meditation, Singen und Chakra-Wissen helfen uns dabei. 

Rituale klingen für viele im ersten Moment beängstigend. Dabei begegnen wir ihnen regelmässig und überall an: in der Taufe eines Kindes, der Geburtstagsfeier mit Kuchen und Kerzen, dem Tischgebet oder Zubettgehen-Ritual mit einem Gutenacht-Lied. Rituale geben uns Struktur und Halt und Sicherheit. Sie sind Teil des Menschseins - Ausdruck unserer Innenwelt, die wir durch symbolische Handlungen mit der Außenwelt verbinden und zelebrieren. In der Tanztherapie wollen wir diese Sicherheit und Verbundenheit mit rituellen Elementen stärken. Das kann ein Anzünden einer Kerze sein, ein gemeinsames Tanzen mit gesetzter Intention oder die Arbeit mit den Elementen (Erde, Wasser, Feuer, Luft).

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Die 7 Chakras

Chakras sind sieben verschiedene Energiezentren in unserem Körper. Wenn sie frei fliessen und in Balance zueinander sind, können wir unser Authentisches-Ich entfalten und fühlen uns erfüllt. Bei angestauter oder fehlender Energie eines Zentrums, fallen wir ins Ungleichgewicht. So zeigen sich körperliche wie auch seelische Beschwerden, welche unseren Lebensfluss blockieren.​

In meinen Workshops sind die 7 Chakras Teil der Grundlage. Meine Weiterbildung "Danzaterapia Chakra Healing ®" hat sich mein Wissen über die Chakras stark vertieft. Auf persönlicher Ebene helfen sie mir immer wieder zu überprüfen, wie wahrhaftig ich gerade im Leben stehe und was für Bedürfnisse im Moment im Vordergrund sind.

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Wurzeln

Ich empfinde die Arbeit mit den Wurzeln – also die Ahnenarbeit – als eine wichtige Basis meiner Kurse sowie meines Privatlebens. Jeder Mensch ist einzigartig, und mit jedem Einzelnen kommt eine ebenso einzigartige Landschaft an Wurzeln. Diesem Raum zu geben, sie zu zelebrieren und zu ehren, ist mir ein großes Anliegen.

Zu verstehen, woher ich komme, was mich treibt – bewusst wie auch unbewusst – und wohin es mich zieht, inspiriert mich und meine Arbeit. So kommt man in meinen Workshops mit verschiedenen Musikrichtungen und Elementen in Berührung. Dabei ist es mir immens wichtig, dass wir als Menschen unsere eigenen Wurzeln zuerst kennenlernen, ihre Traditionen anwenden und zelebrieren, bevor wir uns bei „fremden Kulturen bedienen“ – im Sinne eines bewussten Umgangs; im Gegensatz zu kultureller Aneignung.

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